Eine Geschichte #1
Als ich alle Möbelkartons in meinem Zimmer ausgepackt hatte, legte ich mich aufs Bett. ,,Ich muss meine Freunde und mein altes Zuhause vergessen.", dachte ich mir. Also bin ich raus gegangen, um mein neues Zuhause etwas besser kennenzulernen.Ich ging durch die Gassen der Altstadt. Es war ziemlich leer, nur ein paar Menschen waren zu sehen. Doch Dann sah ich ihn. Er stand mit ein paar anderen Jungs lässig da, hatte ein Skateboard unterm Arm klemmen, und lächelte. Ich wollte zu ihnen gehen, doch dann verließ mich der Mut und ich ging wieder nach Hause. Dort legte ich mich wieder auf mein Bett.,, Wieso habe ich ihn bloß nicht angesprochen? Es kann ja sein, das ich ihn nochmal treffe, aber was ist, wenn es dann zu spät ist?", sagte ich leise.....
Auf einmal klopfte es an meiner zimmertür. Es war meine Mutter. Sie meinte, ich solle jetzt schlafen gehen, da ich morgen für die Schule früh aufstehen muss. Ich war schon etwas aufgeregt. Wie werden meine Mitschüler sein? Werden die Lehrer nett sein. Was ist, wenn ich keine Freunde finde? Diese und noch andere Fragen gingen mir durch den Kopf. Ich legte mich also in meine Bett und malte mir den morgigen Tag aus....darauf schlief ich schnell ein. Dann, in meinem Traum, war ich wieder bei diesem Jungen. Wir waren zusammen in die Stadt gegangen, lachten und hatten sehr viel Spaß. Dann, am ende des Treffens, guckte er mich an. Dieser Blick! *-* ich kann ihn euch nicht beschreiben aber ihr müsst ihn euch vorstellen, als würdet ihr abheben und als ob euch seine Augen durchdringen....ich konnte nicht anders als ihn ansehen. Seine unglaublich hübschen Augen und sein leicht vom Winde verwehtes Haar... Ich hätte schmelzen können. Er sagte etwas, was ich nicht verstand aber es war mir in diesem Augenblick auch vollkommen egal. Er schloss seine Augen und kam mir näher. Es schien so, als würde er mich küssen wollen... Doch dann piepste es Plötzlich laut. Es war mein Wecker! Ich blinzelte und wagte einen Blick auf die Zeit. Mist, nur noch 20 Minuten, dann muss ich in der Schule sein! Scheiße, am ersten Tag zu spät kommen... Das geht nicht! In Windeseile machte ich mich Fertig und lief aus dem Haus...
Dann, als ich die Treppenstufen vor unserer Haustür hinunterging, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Der süße Junge von gestern, wohnte neben mir! Und ich habe es nicht bemerkt... Lässig mit seinem Rucksack über der Schulter fuhr er mit seinem Skateboard über den Bürgersteig. Seine Haare waren zur Seite gegeelt und er trug einen blauen Pulli mit einer Aufschrift. Wahrscheinlich sagt euch das jetzt nicht viel, aber irgendwie müsst ihr ihn euch ja auch vorstellen! Er sah mich an und dabei lächelte er ein wenig. Seine blauen Augen funkelten mich an und seine Zähne strahlten auf. Ich fühlte mich wie auf Wolke 7, doch dann.... wurde es schwarz. Ich bin gegen einen Laternenpfahl gelaufen und umgekippt! Wie peinlich! Boah, sowas kann auch nur mir passieren! -.-
Dann, als ich wieder zu mir kam, blickte ich in wunderschöne blaue Augen. Es war wieder der Junge! Er sagte, er heißt Marc, und fragte mich, ob bei mir alles okay ist. Ich nickte schwach, und stellte mich vor. Dann reichte er mir die Hand und zog mich hoch. Marc sagte:,,Ich glaube, wir gehen auf dieselbe Schule. Soll ich dich nicht mitnehmen? Auf meinem Skateboard ist ja noch etwa Platz ;)"
Ich willigte ein, und wir fuhren in die Schule. Ich hielt mich an ihm fest. Sein Pulli war so weich und er roch sooo gut! Als wir angekommen waren, klemmte er sein Skateboard untern arm und wir gingen durch den Eingang. Dort brachte er mich noch ins Sekretariat und eine nette Frau sagte, dass gleich meine Klassenlehrerin kommt und mich in meine Klasse bringt.
Dann verabschiedete sich Marc, und meine Klassenlehrerin kam herein. ,, Du bist also Laura?", fragte sie mich. Ich antwortete: ,,Jap, Laura höchstpersönlich!" Sie lachte und führte mich in meine neue Klasse. In der hinteren Reihe! Da saß Marc *-* er ist in meiner Klasse!!! Ich war so fröhlich und stieß einen kleinen Jubelschrei aus. Dann sollte ich mich vorstellen. ,,Hei, ich bin Laura", sagte ich noch etwas schüchtern und sah zu Marc....er lächelte und ich lächelte zurück, ,, Und ich spiele Gerne Tennis. Ich bin 13 Jahre alt und bin nach Bremen gezogen weil meine Mutter hier eine Stelle bekommen hat." ,,Laura, setz dich doch neben Emma!", sagte die Lehrerin dann schließlich und wies mir einem Platz zu.
Ich ging dann auch zu meinem Platz hin. Emma fragte:,, Du bist also Laura? :D'' ,,Klaro ^^'', sagte ich. ,,Wo wohnst du?'', hakte ich nach. ,,In der Kirchhofsalle, das ist an der Königsstraße.'', meinte Sie. Ich sagte aufgeregt:,, Ich wohne in der Königstraße!'' Dann mussten wir beide lachen. Frau Schumann, meine Klassenlehrerin, rief dann streng: ,, Würden die beiden Schnatterenten bitte leise sein?!?'' Wir mussten wieder kichern doch dann waren wir leise. Nach kurzer Zeit wurde mir ein Zettel gegeben. Er war von Marc...
In ihm stand:
Hei Laura!
Ich hab mitbekommen, das wir nebeneinander wohnen. Wir können gerne zusammen in die Schule gehen udn wieder zurück, ich meine jemand muss ja auf dich aufpassen, dass du nicht wieder gegen Laternenpfähle rennst ^^. Achja, heute Nachmittag könnten wir in den SKatepark, ich hab noch ein Board im Keller, das kannst du nehmen.
-Marc
aufgeregt nahm ich mir ein stück Papier und kritzelte eine Antwort:
Hey Marc!
Wir können gerne zusammen zur Schule und zurück. Skaten heute hört sich auch gut an!
-Laura
Doch dann passierte es- Frau Schumann bekam den Zettel in die Finger. ,,Scheiße!'' dachte ich nur... Sie las ihn laut vor, alle lachten, und ich wurde rot. In der Pause kam Marc nochmal zu mir. Er meinte:,, Das mit Schumann tut mir echt leid. Wie wärs wenn wir unsere Nummern austauschen? Dann bekommt sie es nicht mehr mit.'' Ich bekam wieder ein Lächeln ins Gesicht, und ich gab ihm meine Nummer. Doch da passierte etwas komisches. Susan, ein großes, kräftiges mädchen rempelte mich unsanft an, und zischte:,, Marc ist meiner, B*tch, lass ihn in Ruhe!!''
Ich schaute ihr nur verduzt nach. Doch ich machte mir nichts draus. Lass sie doch reden.
In der nächsten Stunde haten wir Latein. Ich ging hin, und sah ihn wieder: Marc. Dieser wunderhübsche Junge, mit sienen Himmelblauen Augen und seinen Wundervollen Dunkelbraunen Haaren... ICh kam wieder aus meinen Träumen, und sah das ncoh niemand neben ihm saß. Ich setze mich neben ihn, und sagte leise:,, Hei :)'' Er flüsterte zurück:,, Hi :)''
Die Lehrerin gab uns Partneraufgaben. Ich bekam erst den Durchblick, nachdem Marc es mir erklärte. Er war einfach so süß und nett zu mir! Nach Latein hatten wir noch Mathe, zwei Stunden Musik und die letzte war frei, weil der Lehrer auf Klassenfahrt war. ,,Super'', dachte ich mir, ,, ein langer Nachmittag mit dem süßestem Jungen der Welt!'' Wir furhen wieder zusammen auf seinem Skateboard nach Hause. Er umarmte mich noch sanft, und flüsterte dann:,, Bis heute Nachmittag Laura.'' Diese Umarmung... sie war so gut!! Er roch unglaublich... Sein Pullover war so weich und er schmiegte sich richtig an mich. Ich wartete noch die 2 stunden sehnsüchtig bis wir zum Skatepark wollten...
Dann, am frühen Nachmittag kam er mit seinem Skateboard vorbei. Er zeigtemir, wie das Fahren überhaupt funktionierte, und so kamen wir dann auch zum Skatepark. Als ich zwischendurch mich auf die Klappe legte, ist Marc direkt vom Skateboard gesprungen und zu mir gegangen. Er guckte mich besorgt an, und fragte:,, Alles ok?'' Ich antwortete:,, Ja, aber mein Bein tut ein bisschen weh...'' Er half mir hoch und gab mir sanft einen Kuss auf die Wange.,, Du kleiner Tollpatsch, pass besser auf! :)'', meinte er kichernd und umarmte mich von hinten. Es fühlte sich so guuut an! Und der Kuss von eben... *-* ich will diesen Jungen einfach für immer behalten! *.*
Einige Zeit später waren wir dann auch angekommen. Ich übte, die Rampe herunter zu fahren, was sich aber einfacher als das normale Fahren herausstellte. Einige Jungs pfiffen laut, doch ich schmunzelte nur. Kein anderer Junge als Marc ist in meinem Leben *.*... So fuhr ich noch lange siese kleine Rmpe herunter, weil mir es ziemlich viel Spaß brachte, bis Marc sich mir in den Weg setzte. Ich fuhr voll in ihn rein, und saß dann auf seinem Schoß. Dieser unglaublich süße Idiot *-*...
Nachdem ich ihm einen Kuss auf die Wange gegeben hatte, half er mir hoch und ich sah, dass ich noch ein wenig Geld dabei hatte. Ich fragte ihn, ob wir nicht in die Stadt gehen wollen. Er willigte ein, und meinte es gäbe ein ziemlich cooles neues Eicafé wo es auch Milchshakes und Frozen Yogurt gab. Mir lief das Wasser im Mund zusammen und wir fuhren gemeinsam mit den Skateboards in die Stadt. Er kaufte sich einen Milchshake und ich nahm einen Frozen Yogurt. Dann gingen wir noch spazieren, und setzten uns schließlich ans Ufer eines Hafens. Er erzählte mir von seinen Freunden, seinen Hobbys und auch über sein Leben. Ich hörte zu, und es war ziemlich schön so ein Paar Sachen über ihn zu erfahren, weil ich ja nur seinen Namen kannte und wusste, dass er Skateboard fährt...
Ich erzählte ihm von meinem fürherim Leben. Wieso mir es so gut getan hat, die STadt zu wechseln, und neu anzufangen... Er legte seinen Arm um mich und ich kuschelte mich weiter an ihn heran. Er roch soo guuut... Wir sahen viele Pärchen und mussten lachen. Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und stand auf. ,,Bis bald, du tollpatsch'', flüsterte er mir ins Ohr. Ich lächelte und träumte im Halbwachstadium von seinen blauen Augen... Als ich wieder zu mir kam war er weg. Ich schreckte leicht auf, da ich keine Ahnung hatte, wei ich von hier nach Hause kommen könnte...
>> Die geschichte ist slebstgeschirbene und ich werde immer etwas wieterschreiben. ich schreibe immer erst einzelnde ideen auf, und fasse sie später zusammen. Am ende überarbeite ich alles noch einmal der nächste teil wird aufjedenfall kürzer sein. Danke fürs lesen.<<
Auf einmal klopfte es an meiner zimmertür. Es war meine Mutter. Sie meinte, ich solle jetzt schlafen gehen, da ich morgen für die Schule früh aufstehen muss. Ich war schon etwas aufgeregt. Wie werden meine Mitschüler sein? Werden die Lehrer nett sein. Was ist, wenn ich keine Freunde finde? Diese und noch andere Fragen gingen mir durch den Kopf. Ich legte mich also in meine Bett und malte mir den morgigen Tag aus....darauf schlief ich schnell ein. Dann, in meinem Traum, war ich wieder bei diesem Jungen. Wir waren zusammen in die Stadt gegangen, lachten und hatten sehr viel Spaß. Dann, am ende des Treffens, guckte er mich an. Dieser Blick! *-* ich kann ihn euch nicht beschreiben aber ihr müsst ihn euch vorstellen, als würdet ihr abheben und als ob euch seine Augen durchdringen....ich konnte nicht anders als ihn ansehen. Seine unglaublich hübschen Augen und sein leicht vom Winde verwehtes Haar... Ich hätte schmelzen können. Er sagte etwas, was ich nicht verstand aber es war mir in diesem Augenblick auch vollkommen egal. Er schloss seine Augen und kam mir näher. Es schien so, als würde er mich küssen wollen... Doch dann piepste es Plötzlich laut. Es war mein Wecker! Ich blinzelte und wagte einen Blick auf die Zeit. Mist, nur noch 20 Minuten, dann muss ich in der Schule sein! Scheiße, am ersten Tag zu spät kommen... Das geht nicht! In Windeseile machte ich mich Fertig und lief aus dem Haus...
Dann, als ich die Treppenstufen vor unserer Haustür hinunterging, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Der süße Junge von gestern, wohnte neben mir! Und ich habe es nicht bemerkt... Lässig mit seinem Rucksack über der Schulter fuhr er mit seinem Skateboard über den Bürgersteig. Seine Haare waren zur Seite gegeelt und er trug einen blauen Pulli mit einer Aufschrift. Wahrscheinlich sagt euch das jetzt nicht viel, aber irgendwie müsst ihr ihn euch ja auch vorstellen! Er sah mich an und dabei lächelte er ein wenig. Seine blauen Augen funkelten mich an und seine Zähne strahlten auf. Ich fühlte mich wie auf Wolke 7, doch dann.... wurde es schwarz. Ich bin gegen einen Laternenpfahl gelaufen und umgekippt! Wie peinlich! Boah, sowas kann auch nur mir passieren! -.-
Dann, als ich wieder zu mir kam, blickte ich in wunderschöne blaue Augen. Es war wieder der Junge! Er sagte, er heißt Marc, und fragte mich, ob bei mir alles okay ist. Ich nickte schwach, und stellte mich vor. Dann reichte er mir die Hand und zog mich hoch. Marc sagte:,,Ich glaube, wir gehen auf dieselbe Schule. Soll ich dich nicht mitnehmen? Auf meinem Skateboard ist ja noch etwa Platz ;)"
Ich willigte ein, und wir fuhren in die Schule. Ich hielt mich an ihm fest. Sein Pulli war so weich und er roch sooo gut! Als wir angekommen waren, klemmte er sein Skateboard untern arm und wir gingen durch den Eingang. Dort brachte er mich noch ins Sekretariat und eine nette Frau sagte, dass gleich meine Klassenlehrerin kommt und mich in meine Klasse bringt.
Dann verabschiedete sich Marc, und meine Klassenlehrerin kam herein. ,, Du bist also Laura?", fragte sie mich. Ich antwortete: ,,Jap, Laura höchstpersönlich!" Sie lachte und führte mich in meine neue Klasse. In der hinteren Reihe! Da saß Marc *-* er ist in meiner Klasse!!! Ich war so fröhlich und stieß einen kleinen Jubelschrei aus. Dann sollte ich mich vorstellen. ,,Hei, ich bin Laura", sagte ich noch etwas schüchtern und sah zu Marc....er lächelte und ich lächelte zurück, ,, Und ich spiele Gerne Tennis. Ich bin 13 Jahre alt und bin nach Bremen gezogen weil meine Mutter hier eine Stelle bekommen hat." ,,Laura, setz dich doch neben Emma!", sagte die Lehrerin dann schließlich und wies mir einem Platz zu.
Ich ging dann auch zu meinem Platz hin. Emma fragte:,, Du bist also Laura? :D'' ,,Klaro ^^'', sagte ich. ,,Wo wohnst du?'', hakte ich nach. ,,In der Kirchhofsalle, das ist an der Königsstraße.'', meinte Sie. Ich sagte aufgeregt:,, Ich wohne in der Königstraße!'' Dann mussten wir beide lachen. Frau Schumann, meine Klassenlehrerin, rief dann streng: ,, Würden die beiden Schnatterenten bitte leise sein?!?'' Wir mussten wieder kichern doch dann waren wir leise. Nach kurzer Zeit wurde mir ein Zettel gegeben. Er war von Marc...
In ihm stand:
Hei Laura!
Ich hab mitbekommen, das wir nebeneinander wohnen. Wir können gerne zusammen in die Schule gehen udn wieder zurück, ich meine jemand muss ja auf dich aufpassen, dass du nicht wieder gegen Laternenpfähle rennst ^^. Achja, heute Nachmittag könnten wir in den SKatepark, ich hab noch ein Board im Keller, das kannst du nehmen.
-Marc
aufgeregt nahm ich mir ein stück Papier und kritzelte eine Antwort:
Hey Marc!
Wir können gerne zusammen zur Schule und zurück. Skaten heute hört sich auch gut an!
-Laura
Doch dann passierte es- Frau Schumann bekam den Zettel in die Finger. ,,Scheiße!'' dachte ich nur... Sie las ihn laut vor, alle lachten, und ich wurde rot. In der Pause kam Marc nochmal zu mir. Er meinte:,, Das mit Schumann tut mir echt leid. Wie wärs wenn wir unsere Nummern austauschen? Dann bekommt sie es nicht mehr mit.'' Ich bekam wieder ein Lächeln ins Gesicht, und ich gab ihm meine Nummer. Doch da passierte etwas komisches. Susan, ein großes, kräftiges mädchen rempelte mich unsanft an, und zischte:,, Marc ist meiner, B*tch, lass ihn in Ruhe!!''
Ich schaute ihr nur verduzt nach. Doch ich machte mir nichts draus. Lass sie doch reden.
In der nächsten Stunde haten wir Latein. Ich ging hin, und sah ihn wieder: Marc. Dieser wunderhübsche Junge, mit sienen Himmelblauen Augen und seinen Wundervollen Dunkelbraunen Haaren... ICh kam wieder aus meinen Träumen, und sah das ncoh niemand neben ihm saß. Ich setze mich neben ihn, und sagte leise:,, Hei :)'' Er flüsterte zurück:,, Hi :)''
Die Lehrerin gab uns Partneraufgaben. Ich bekam erst den Durchblick, nachdem Marc es mir erklärte. Er war einfach so süß und nett zu mir! Nach Latein hatten wir noch Mathe, zwei Stunden Musik und die letzte war frei, weil der Lehrer auf Klassenfahrt war. ,,Super'', dachte ich mir, ,, ein langer Nachmittag mit dem süßestem Jungen der Welt!'' Wir furhen wieder zusammen auf seinem Skateboard nach Hause. Er umarmte mich noch sanft, und flüsterte dann:,, Bis heute Nachmittag Laura.'' Diese Umarmung... sie war so gut!! Er roch unglaublich... Sein Pullover war so weich und er schmiegte sich richtig an mich. Ich wartete noch die 2 stunden sehnsüchtig bis wir zum Skatepark wollten...
Dann, am frühen Nachmittag kam er mit seinem Skateboard vorbei. Er zeigtemir, wie das Fahren überhaupt funktionierte, und so kamen wir dann auch zum Skatepark. Als ich zwischendurch mich auf die Klappe legte, ist Marc direkt vom Skateboard gesprungen und zu mir gegangen. Er guckte mich besorgt an, und fragte:,, Alles ok?'' Ich antwortete:,, Ja, aber mein Bein tut ein bisschen weh...'' Er half mir hoch und gab mir sanft einen Kuss auf die Wange.,, Du kleiner Tollpatsch, pass besser auf! :)'', meinte er kichernd und umarmte mich von hinten. Es fühlte sich so guuut an! Und der Kuss von eben... *-* ich will diesen Jungen einfach für immer behalten! *.*
Einige Zeit später waren wir dann auch angekommen. Ich übte, die Rampe herunter zu fahren, was sich aber einfacher als das normale Fahren herausstellte. Einige Jungs pfiffen laut, doch ich schmunzelte nur. Kein anderer Junge als Marc ist in meinem Leben *.*... So fuhr ich noch lange siese kleine Rmpe herunter, weil mir es ziemlich viel Spaß brachte, bis Marc sich mir in den Weg setzte. Ich fuhr voll in ihn rein, und saß dann auf seinem Schoß. Dieser unglaublich süße Idiot *-*...
Nachdem ich ihm einen Kuss auf die Wange gegeben hatte, half er mir hoch und ich sah, dass ich noch ein wenig Geld dabei hatte. Ich fragte ihn, ob wir nicht in die Stadt gehen wollen. Er willigte ein, und meinte es gäbe ein ziemlich cooles neues Eicafé wo es auch Milchshakes und Frozen Yogurt gab. Mir lief das Wasser im Mund zusammen und wir fuhren gemeinsam mit den Skateboards in die Stadt. Er kaufte sich einen Milchshake und ich nahm einen Frozen Yogurt. Dann gingen wir noch spazieren, und setzten uns schließlich ans Ufer eines Hafens. Er erzählte mir von seinen Freunden, seinen Hobbys und auch über sein Leben. Ich hörte zu, und es war ziemlich schön so ein Paar Sachen über ihn zu erfahren, weil ich ja nur seinen Namen kannte und wusste, dass er Skateboard fährt...
Ich erzählte ihm von meinem fürherim Leben. Wieso mir es so gut getan hat, die STadt zu wechseln, und neu anzufangen... Er legte seinen Arm um mich und ich kuschelte mich weiter an ihn heran. Er roch soo guuut... Wir sahen viele Pärchen und mussten lachen. Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und stand auf. ,,Bis bald, du tollpatsch'', flüsterte er mir ins Ohr. Ich lächelte und träumte im Halbwachstadium von seinen blauen Augen... Als ich wieder zu mir kam war er weg. Ich schreckte leicht auf, da ich keine Ahnung hatte, wei ich von hier nach Hause kommen könnte...
>> Die geschichte ist slebstgeschirbene und ich werde immer etwas wieterschreiben. ich schreibe immer erst einzelnde ideen auf, und fasse sie später zusammen. Am ende überarbeite ich alles noch einmal der nächste teil wird aufjedenfall kürzer sein. Danke fürs lesen.<<
DieseGeschichte - 3. Feb, 19:36